Kleines Windrad auf Baukran montiert
Architekt Wolfgang Frey will erste energieautarke Baustelle schaffen
Ein kräftiger Wind weht Architekt Wolfgang Frey um die Ohren. Es ist Mitte Dezember und er steht auf einem gut 44 Meter hohen Baukran und montiert dort oben ein kleines Windrad mit 3,5 Kilowatt Leistung. Es soll Energie für die Baustelle im Freiburger Rieselfeld liefern, wo bis Ende nächsten Jahres das so genannte GREENHAUS entsteht. „Das Haus wird später mehr Energie erzeugen, als es verbraucht. Das ist gut, aber wir gehen noch einen Schritt weiter und wollen die sich uns bietenden Energieressourcen auch schon während des Bauprozesses nutzen“, erläutert Frey.
Das sei ein absolutes Novum im Baugewerbe, betont Gerald Lanzenberger, der in Karlsruhe die Direktion der Ed. Züblin AG leitet und zusammen mit dem Architekturbüro Frey das Greenhaus baut. Im Fokus des gemeinsamen Projekts, das unter dem Motto „Nachhaltigkeit trifft Effizienz“ steht das nachhaltige, ökologische und gesunde Bauen.
Das kleine Windrad mit einem Durchmesser von 3,5 Metern und gut 50 Kilogramm Gewicht wurde mit einem mobilen Kran hinaufgezogen. Es ist Ausdruck der Ganzheitlichkeit für die sich der Bahlinger Architekt ausspricht. „Auch beim Bau eines Hauses wird Energie benötigt. Mit dem Windrad wollen wir unserer ökologischen Verantwortung nachkommen“, erläutert er. Lanzenberger ist davon überzeugt, dass nicht nur die Windradidee, sondern auch das Gebäude für Furore sorgen wird.
Das Besondere an diesem Bauvorhaben sei die Summe der einzelnen ökologischen Bausteine. „Das Haus wird später seine Energie aus Erdwärme, Sonnen- und Windenergie beziehen“, sagt er. Bis Ende 2012 soll das Greenhaus bezugsfertig sein und die grüne Haltung der Bauakteure, auch als sozial nachhaltiger Lebensraum, widerspiegeln.
Ein kräftiger Wind weht Architekt Wolfgang Frey um die Ohren. Es ist Mitte Dezember und er steht auf einem gut 44 Meter hohen Baukran und montiert dort oben ein kleines Windrad mit 3,5 Kilowatt Leistung. Es soll Energie für die Baustelle im Freiburger Rieselfeld liefern, wo bis Ende nächsten Jahres das so genannte GREENHAUS entsteht. „Das Haus wird später mehr Energie erzeugen, als es verbraucht. Das ist gut, aber wir gehen noch einen Schritt weiter und wollen die sich uns bietenden Energieressourcen auch schon während des Bauprozesses nutzen“, erläutert Frey.
Das sei ein absolutes Novum im Baugewerbe, betont Gerald Lanzenberger, der in Karlsruhe die Direktion der Ed. Züblin AG leitet und zusammen mit dem Architekturbüro Frey das Greenhaus baut. Im Fokus des gemeinsamen Projekts, das unter dem Motto „Nachhaltigkeit trifft Effizienz“ steht das nachhaltige, ökologische und gesunde Bauen.
Das kleine Windrad mit einem Durchmesser von 3,5 Metern und gut 50 Kilogramm Gewicht wurde mit einem mobilen Kran hinaufgezogen. Es ist Ausdruck der Ganzheitlichkeit für die sich der Bahlinger Architekt ausspricht. „Auch beim Bau eines Hauses wird Energie benötigt. Mit dem Windrad wollen wir unserer ökologischen Verantwortung nachkommen“, erläutert er. Lanzenberger ist davon überzeugt, dass nicht nur die Windradidee, sondern auch das Gebäude für Furore sorgen wird.
Das Besondere an diesem Bauvorhaben sei die Summe der einzelnen ökologischen Bausteine. „Das Haus wird später seine Energie aus Erdwärme, Sonnen- und Windenergie beziehen“, sagt er. Bis Ende 2012 soll das Greenhaus bezugsfertig sein und die grüne Haltung der Bauakteure, auch als sozial nachhaltiger Lebensraum, widerspiegeln.
















